Schuldig durch Beschuldigung – Männer

Ich zweifelte ja schon massiv an der Geltung des § 3 GG. Nun wurde eine Frau
Lohfink verurteilt wegen Falschaussage. Tenor scheint zu sein: Skandal.

Als diese Frau vor Gericht erschien um Männer zu beschuldigen sie vergewaltigt
zu haben war der Tenor: Verschärfung des Sexualstrafrechts – kurz nein bedeutet
nein.

Wahrscheinlich Glück, dass der Richter eine Richterin war, ansonsten dürften wir
dazu noch über sexistische Richter lesen. Es ist so was von ekelerregend, dass
mir dazu nur eins einfällt mögen Sie alle in die Hände des Gewaltmonopols fallen
– am besten in Guantanamo. Auch dort gibt es ja kein Recht mehr. Was hier
konstruiert wurde ist ganz einfach. Alle Männer sind grundsätzlich schuldig,
wenn es um Sex und Gewalt geht. die Beweislast für die Unschuld liegt beim Mann.
Bei der Frau genau anders herum, eine Frau ist grundsätzlich unschuldig,
wird Sie denn schuldig befunden ist es ein „Skandal“.

Da wir schon so weit gekommen sind, schlage ich vor Penetrationsbeauftragte zu
etablieren. Bei sexuelle Kontakten zwischen Mann und Frau sind dann bestimmte
Lokalitäten auszusuchen, mit Komplettüberwachung und davor schriftlicher
Erklärung, darin erklären die Frauen sie wären mit diesen Kontakten
einverstanden – natürlich mit Rückruffrist, sollte sich die Frau innerhalb
dieser Frist nicht beschweren gilt der Akt als gesetzlich konform vollzogen.
Etwaige Ausnahmegenehmigungen für notgeile „Kulturbereicherer“ und
Staatsangestellte werden in Betracht gezogen, über das Tragen einer Burka oder
eines Keuschheitsgürtel kann der vor Ort sitzende Beamte in eigenem Ermessen
entscheiden.

Ein Hohn auf jedes Recht – mehr fällt mir nicht mehr dazu ein.


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Besitzer einer kleinen Softwarefirma. Vater von drei Kindern. Interessiert an: Lesen, Programmieren, PdV, Freiheit, Wirtschaft, Geld, SF, Fantasy, 'Österreichern', Wissenschaft Ungeeignet als: Politiker, Diplomat, Bürokrat.

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