Betreuungsgeld oder: Demagogie pur.

Man kann das Betreuungsgeld durchaus ablehnen, und trotzdem muß man festhalten: Es geht hier nicht um das Geld. Es geht hier auch nicht um das Wohl des Kindes (auch wenn das behauptet wird). Es geht schlicht und einfach um Demagogie.

Das Ziel liegt auf der Hand. Die Lebensentwürfe der Mehrheit diskreditieren. Oder noch böser ausgedrückt, das Ziel ist es die Abhängigkeit von jedem Einzelnen von seinem Staat zu erhöhen oder noch böser, die Maximierung des Schadens für eine Gesellschaft.

Ich möchte die Behauptungen ein wenig hinterlegen. Es steht ja oben: “Es geht nicht um das Geld”. Das ist ja offensichtlich denn auch KITAS und Kindergärten brauchen Geld. Und wer arbeitet dort? Genau, staatliche Angestellte.

Schauen wir auf das Wohl des Kindes. Seien wir mal großzügig und sagen einfach mal eine Familie in D hat maximal 5 Kinder (in D ist es schon eine Ausnahme wenn eine Familie 3 Kinder hat). Bleibt also ein Elternteil zu Hause, betreut dieses Elternteil maximal 5 Kinder. Und egal wie viele Psychopathen es da draußen gibt, 99,9 % der Eltern sind es nicht! Wieviel Interesse, auch Eigeninteresse, haben Eltern an einem guten Aufwachsen Ihrer Kinder? Welche Anreize habe die staatlichen Angestellten die locker mal mehr als die 3-fache Menge an Kindern “betreuen”? Das dann aber nur an genehmen Zeiten. Wer begleitet die Kinder außerhalb der Zeiten zwischen 7 – 17 Uhr? Wer geht mit den Kindern einkaufen? Bei wem lernt der größte Teil der Kinder für das Leben? Wer geht mit den Kindern zum Arzt? Wer begleitet Sie auch durch Zeiten, in denen es staatliche Betreuung einfach nicht mehr gibt? Wer steht bei den Kindern – in jeder Situation? Staatliche Angestellte?

Wo lernen Kinder mit Abstand das Meiste? In der Kita, im Kindergarten? Oder im Leben zu Hause? Diese Selbständigkeit und die Werte die immer noch vermittelt werden, sind Politikern nicht unbedingt fremd aber störend (und auch hier gibt es noch Schattierungen die Grünen und Linken sind die erklärten Gegner von unabhängigen Bürgern). Daher wird alles getan um die Erziehung zu “professionalisieren”. Es gibt aber einen Spruch der dem ziemlich böse in die Parade fährt. “Lehrers Kind und Pastors Vieh geraten selten oder nie!“. Warum hat sich wohl dieser Spruch entwickelt? Wer als normales Elternteil mal in der Schule war, weiß das sehr wohl einzuschätzen. In der Schule sind die Lehrer Götter, eine Kontrolle dieser Götter wird vom Obergott Staat vorgenommen und wehe man hat Götter neben diesen …

Die Betreuung ist aus mehreren Gründen häufig fast völlig lieblos. Es geht nicht um das Wohl des Kindes es geht, darum Vorgaben der Bürokratie zu erfüllen. Da hat man zwar noch etwas Luft aber bestimmte Themen müssen behandelt werden. Da es für Eltern keinerlei Einfluss auf Lehrpläne gibt, können die Politiker hier, ohne jede Möglichkeit der Eltern dagegen vorzugehen, indoktrinieren. Und somit kommt es zu so Dingen wie geforderte Akzeptanz für alle Arten der Sexualität. Persönlich kenne ich niemanden der findet so etwas sollte/muß in Schulen “gelehrt” werden. Aber das spielt ja keine Rolle, die Eltern sind maximal lästig und gerade gut genug sich zu reproduzieren um dem nimmersatten Staat die Sklaven zuzuführen. Und da die Sklavenhalter womöglich perverse Neigungen haben, muß man eben auch für diese entsprechende Puppen haben. Ob dabei ein Mensch zerbricht ….

Natürlich weisen das alle weit zurück. Man will doch nicht indoktrinieren und nicht ausbeuten – nein, ganz bestimmt nicht …. Krieg ist Frieden, gut ist böse und normal ist pervers …

Die Zahnräder greifen prächtig ineinander, was dazwischen kommt wird zermalmt …

Foto: www.pixabay.com

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Besitzer einer kleinen Softwarefirma. Vater von drei Kindern. Interessiert an: Lesen, Programmieren, PdV, Freiheit, Wirtschaft, Geld, SF, Fantasy, 'Österreichern', Wissenschaft Ungeeignet als: Politiker, Diplomat, Bürokrat.

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