Das Video-Interview zum Buch: Kluge Geldanlage in der Schuldenkrise -Austrian Investing-

Die Erkenntnisse und Lehren der „Österreichischen Schule der Ökonomie“ sind gerade in der Staatschuldenkrise für Sparer, Anleger und Investoren von entscheidender Bedeutung, weil nur diese Denk- und Forschungsrichtung der Ökonomie eine kausalgenetische und ganzheitliche Beurteilung des Geschehens an den Finanz- und Kapitalmärkten ermöglicht. Kein Wunder, dass die Vertreter der „Österreichischen Schule“ die Schulden- und Finanzkrise richtig vorausgesagt haben – ganz im Gegensatz zu den keynesianisch geprägten „Mainstream-Ökonomen“.

Anlegern und Vermögensverwaltungen bietet das „Austrian-Investing“ somit die Möglichkeit, Anlegeszenarien und Anlagestrategien abzuleiten, die auf einer wesentlich tiefer fundierten Entscheidungsgrundlage beruhen als die herkömmlichen Methoden, die oft genug im positiven Fall nicht einmal den Index schlagen, im negativen Fall sogar zur Vermögensvernichtung führen.

Alle gängigen Geldanlageformen -inkl. der Internet-Währungen- werden systematisch und in leicht verständlicher Form hinsichtlich ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile dargestellt und beurteilt. „Es gibt keine wirklich sichere Geld- und Finanzanlage mehr“, lautet die vorurteilslose und nüchterne Erkenntnis. Auf jegliche direkte oder indirekte Form von Anlagetipps und/oder angeblicher Erfolgsstrategien von Institutionen aus der Anlageberatung und Vermögensverwaltung wird bewusst verzichtet. Stattdessen werden z. B. psychologische Aspekte (Gier, Herdentrieb), das Verhältnis zwischen Anleger und Anlageberatung hinsichtlich Kosten, Qualität und beliebter Irrtümer, sowie die staatliche Schuldensucht, das staatliche Geldmonopol, die „frisierte“ Inflationsrate und die fatale Politik im Rahmen der Schulden- und Eurokrise kritisch und pointiert beleuchtet.

Insgesamt wird ein breitgefächertes Themenspektrum geboten, das von der Literatur in dieser Form bisher nicht abgedeckt wurde und kann hier bestellt werden.


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