ZDF heute journal: “Seit 1971 ist es nicht mehr das Gold, das unserem Geld den Wert gibt, es ist nur noch unser Glaube.”

Ein Beitrag vom 15. August 2011 (zeitlos!) im ZDF heute journal anlässlich des 40. Jahrestages seit der “Schließung des Goldfensters” durch US-Präsident Nixon. Der Beitrag endet mit der Erkenntnis: “Seit 1971 ist es nicht mehr das Gold, das unserem Geld den Wert gibt, es ist nur noch unser Glaube.”


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1 Kommentar

  • Antworten Dezember 31, 2013

    FDominicus

    Es ist nicht nur der Glaube, sondern dahinter steht das Gewaltmonopol. Somit ist es persönlicher „Glaube“ sondern ein Zwang. Ich persönlich glaube nicht an den „Wert“ des Euro, ich weiß z.B. das es ein Leichtes ist beliebig viel davon zu erzeugen und zwar tatsächlich ohne jedes Limit. Ich weiß aber auch egal wieviel „Geld“ ist – es steht dem immer nur so und so viel Dinge die man dafür kaufen kann zu Verfügung, von da ist es kein großer Schritt mehr zu erkennen, daß man – falls es mehr Verrechnungseinheiten gibt, man wohl für jedes Gut irgendwann mehr davon wird hinlegen müssen. Tja somit ist klar mit jedem Tag werde ich ein wenig mehr berraubt.

    So geht es auch den USA dort ist ein Dollar zu Beginn der FED Zeit heute noch 0,2 USD „wert“, nur dank der enormen Effizienssteigerungen in der Privatwirtschaft, schlägt diese „Kaufkraftverlust“ nicht noch härter zu. Leider habe ich bis heute keine Seite gefunden in der „nur“ die Ausweitung der Geldmenge der FED seit Ihrer Gründung festgehalten wurde. Tatsächlich soll es vor 2008 so etwas von der Zentralbank selber gegeben haben, seitdem weiß ich aber wirklich nicht mehr wieviel Inflationiert wurde. Wenn aber die USA bei jedem ausgegebenen USD 16 Cent oder mehr an neuen Schulden auflaufen, sieht es sehr sehr schlecht aus.

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